Über Familien hinweg

Samkhya-Yoga und Theravada-Buddhismus

Verschiedene Familien mit 10 Achsen in enger Übereinstimmung — die Art Paarung, die ein Test, der nur die Achsen des Göttlichen gewichtet, nie zutage fördern würde. Mittlerer Abstand über alle siebzehn Achsen: 0.14 (0 hieße identisch).

Samkhya-YogaHinduismus

Ein Dualismus von Bewusstsein und Natur, in dem die Befreiung darin besteht, beide zu entflechten, erreicht durch eine genau bestimmte Zucht. Gott ist ein freigestelltes Element — das eigentliche Samkhya kommt ohne aus —, was A1 für die Familie ungewöhnlich niedrig ansetzt.

Theravada-BuddhismusBuddhismus

Das Leiden, seine Ursache, sein Erlöschen und ein Weg — ausgearbeitet ohne Schöpfer und ohne ein Selbst, das fortbesteht. Das Unbedingte ist wirklich, aber kein Gott, und deshalb liegt A1 in der Mitte der Skala statt an einem der Pole.

Worin sie übereinstimmen

  • A3 Vielheit

    Beide liegen bei eher „streng eines“ — ein Abstand von 0.00.

  • D2 Stellenwert des Rituals

    Beide liegen bei zwischen „wesentlich und vorgeschrieben“ und „freigestellt oder nicht vorhanden“ — ein Abstand von 0.00.

  • B3 Institutionelle Autorität

    Beide liegen bei eher „Klerus und Tradition entscheiden“ — ein Abstand von 0.02.

  • D1 Weg zum höchsten Gut

    Beide liegen bei durch Anstrengung oder Einsicht erlangt — ein Abstand von 0.03.

  • E4 Stellung der Natur

    Beide liegen bei zwischen „Schöpfung, zum Gebrauch gegeben“ und „beseelt und selbst heilig“ — ein Abstand von 0.03.

  • D3 Der Körper

    Beide liegen bei zu zügeln — ein Abstand von 0.03.

  • C2 Gestalt der Zeit

    Beide liegen bei zyklische Wiederkehr — ein Abstand von 0.05.

  • C3 Die menschliche Lage

    Sie liegen bei unwissend, aber im Grunde heil beziehungsweise eher „unwissend, aber im Grunde heil“ — ein Abstand von 0.06.

  • E2 Ursprung des Kosmos

    Beide liegen bei anfangslos oder natürlich — ein Abstand von 0.07.

  • E3 Ort der Zugehörigkeit

    Beide liegen bei eher „eine persönliche Entscheidung“ — ein Abstand von 0.08.

Worin sie sich trennen

  • C1 Fortbestand des Selbst

    Samkhya-Yoga: besteht in irgendeiner Form fort. Theravada-Buddhismus: eher „endet mit dem Tod“. Ein Abstand von 0.67 auf einer Achse, die von „endet mit dem Tod“ bis „besteht in irgendeiner Form fort“ reicht.

Alle siebzehn Achsen

AchseSamkhya-YogaTheravada-BuddhismusAbstand
A1 Göttliche Wirklichkeitzwischen „nichts über das Natürliche hinaus“ und „eine göttliche Wirklichkeit existiert gewiss“eher „nichts über das Natürliche hinaus“0.23
A2 Personhaftigkeiteher „unpersönliches Prinzip oder unpersönliche Ordnung“unpersönliches Prinzip oder unpersönliche Ordnung0.20
A3 Vielheiteher „streng eines“eher „streng eines“0.00
A4 Ortzwischen „gänzlich jenseits der Welt“ und „ganz in ihr gegenwärtig“zwischen „gänzlich jenseits der Welt“ und „ganz in ihr gegenwärtig“0.22
B1 Quelle der Wahrheiteher „Vernunft und unmittelbare Erfahrung“eher „Vernunft und unmittelbare Erfahrung“0.14
B2 Lesart heiliger Textezwischen „wörtlich und bindend“ und „metaphorisch, oder gar kein Text“eher „wörtlich und bindend“0.18
B3 Institutionelle Autoritäteher „Klerus und Tradition entscheiden“eher „Klerus und Tradition entscheiden“0.02
C1 Fortbestand des Selbstbesteht in irgendeiner Form forteher „endet mit dem Tod“0.67
C2 Gestalt der Zeitzyklische Wiederkehrzyklische Wiederkehr0.05
C3 Die menschliche Lageunwissend, aber im Grunde heileher „unwissend, aber im Grunde heil“0.06
D1 Weg zum höchsten Gutdurch Anstrengung oder Einsicht erlangtdurch Anstrengung oder Einsicht erlangt0.03
D2 Stellenwert des Ritualszwischen „wesentlich und vorgeschrieben“ und „freigestellt oder nicht vorhanden“zwischen „wesentlich und vorgeschrieben“ und „freigestellt oder nicht vorhanden“0.00
D3 Der Körperzu zügelnzu zügeln0.03
E1 Ausschließlichkeiteher „viele gültige Wege“eher „ein einziger wahrer Weg“0.33
E2 Ursprung des Kosmosanfangslos oder natürlichanfangslos oder natürlich0.07
E3 Ort der Zugehörigkeiteher „eine persönliche Entscheidung“eher „eine persönliche Entscheidung“0.08
E4 Stellung der Naturzwischen „Schöpfung, zum Gebrauch gegeben“ und „beseelt und selbst heilig“zwischen „Schöpfung, zum Gebrauch gegeben“ und „beseelt und selbst heilig“0.03

Die Positionen von Samkhya-Yoga stützen sich vor allem auf Patanjali’s Yoga Sutras and the Samkhyakarika; die von Theravada-Buddhismus auf Pali Canon (Sutta, Vinaya and Abhidhamma Pitakas). Die Quellen je Zelle stehen auf der Seite der jeweiligen Tradition.

Welche der beiden steht Ihnen näher?

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