Über Familien hinweg

Dvaita-Vedanta und Sunnitischer Islam

Verschiedene Familien mit 11 Achsen in enger Übereinstimmung — die Art Paarung, die ein Test, der nur die Achsen des Göttlichen gewichtet, nie zutage fördern würde. Mittlerer Abstand über alle siebzehn Achsen: 0.19 (0 hieße identisch).

Dvaita-VedantaHinduismus

Gott, Seelen und Materie sind dauerhaft verschieden — ein innerhalb des Vedanta ungewöhnlich scharfer Dualismus und die hinduistische Schule, die einem klassisch theistischen Bild am nächsten kommt. Die Befreiung hängt an der göttlichen Gnade, nicht am Erkennen einer Identität, die immer schon bestand.

Sunnitischer IslamIslam

Absolute, ungeteilte Einheit, ein transzendenter Gott, der dennoch näher ist als die Halsschlagader, und ein offenbarter Text, der als diktiert und nicht als verfasst gilt. Menschen werden heil und vergesslich geboren, nicht gefallen, was C3 weit von der christlichen Position entfernt hält, bei allem, was beide teilen.

Worin sie übereinstimmen

  • A1 Göttliche Wirklichkeit

    Beide liegen bei eine göttliche Wirklichkeit existiert gewiss — ein Abstand von 0.00.

  • A2 Personhaftigkeit

    Beide liegen bei ein personhaftes Gegenüber, das man ansprechen kann — ein Abstand von 0.00.

  • D3 Der Körper

    Beide liegen bei eher „zu zügeln“ — ein Abstand von 0.02.

  • C3 Die menschliche Lage

    Beide liegen bei zwischen „gefallen und auf Rettung angewiesen“ und „unwissend, aber im Grunde heil“ — ein Abstand von 0.03.

  • C1 Fortbestand des Selbst

    Beide liegen bei besteht in irgendeiner Form fort — ein Abstand von 0.03.

  • A4 Ort

    Beide liegen bei eher „gänzlich jenseits der Welt“ — ein Abstand von 0.07.

  • B2 Lesart heiliger Texte

    Sie liegen bei eher „wörtlich und bindend“ beziehungsweise wörtlich und bindend — ein Abstand von 0.08.

  • D2 Stellenwert des Rituals

    Beide liegen bei wesentlich und vorgeschrieben — ein Abstand von 0.09.

  • B1 Quelle der Wahrheit

    Sie liegen bei eher „offenbart und feststehend“ beziehungsweise offenbart und feststehend — ein Abstand von 0.10.

  • E3 Ort der Zugehörigkeit

    Sie liegen bei eher „ein Volk, ererbt“ beziehungsweise zwischen „ein Volk, ererbt“ und „eine persönliche Entscheidung“ — ein Abstand von 0.12.

  • E4 Stellung der Natur

    Beide liegen bei zwischen „Schöpfung, zum Gebrauch gegeben“ und „beseelt und selbst heilig“ — ein Abstand von 0.12.

Worin sie sich trennen

  • C2 Gestalt der Zeit

    Dvaita-Vedanta: zyklische Wiederkehr. Sunnitischer Islam: ein Leben, dann das Gericht. Ein Abstand von 0.88 auf einer Achse, die von „ein Leben, dann das Gericht“ bis „zyklische Wiederkehr“ reicht.

  • E2 Ursprung des Kosmos

    Dvaita-Vedanta: anfangslos oder natürlich. Sunnitischer Islam: ein gewollter Akt. Ein Abstand von 0.83 auf einer Achse, die von „ein gewollter Akt“ bis „anfangslos oder natürlich“ reicht.

Alle siebzehn Achsen

AchseDvaita-VedantaSunnitischer IslamAbstand
A1 Göttliche Wirklichkeiteine göttliche Wirklichkeit existiert gewisseine göttliche Wirklichkeit existiert gewiss0.00
A2 Personhaftigkeitein personhaftes Gegenüber, das man ansprechen kannein personhaftes Gegenüber, das man ansprechen kann0.00
A3 Vielheiteher „streng eines“streng eines0.26
A4 Orteher „gänzlich jenseits der Welt“eher „gänzlich jenseits der Welt“0.07
B1 Quelle der Wahrheiteher „offenbart und feststehend“offenbart und feststehend0.10
B2 Lesart heiliger Texteeher „wörtlich und bindend“wörtlich und bindend0.08
B3 Institutionelle AutoritätKlerus und Tradition entscheideneher „Klerus und Tradition entscheiden“0.20
C1 Fortbestand des Selbstbesteht in irgendeiner Form fortbesteht in irgendeiner Form fort0.03
C2 Gestalt der Zeitzyklische Wiederkehrein Leben, dann das Gericht0.88
C3 Die menschliche Lagezwischen „gefallen und auf Rettung angewiesen“ und „unwissend, aber im Grunde heil“zwischen „gefallen und auf Rettung angewiesen“ und „unwissend, aber im Grunde heil“0.03
D1 Weg zum höchsten Guteher „als Gnade geschenkt“zwischen „als Gnade geschenkt“ und „durch Anstrengung oder Einsicht erlangt“0.25
D2 Stellenwert des Ritualswesentlich und vorgeschriebenwesentlich und vorgeschrieben0.09
D3 Der Körpereher „zu zügeln“eher „zu zügeln“0.02
E1 Ausschließlichkeiteher „ein einziger wahrer Weg“ein einziger wahrer Weg0.20
E2 Ursprung des Kosmosanfangslos oder natürlichein gewollter Akt0.83
E3 Ort der Zugehörigkeiteher „ein Volk, ererbt“zwischen „ein Volk, ererbt“ und „eine persönliche Entscheidung“0.12
E4 Stellung der Naturzwischen „Schöpfung, zum Gebrauch gegeben“ und „beseelt und selbst heilig“zwischen „Schöpfung, zum Gebrauch gegeben“ und „beseelt und selbst heilig“0.12

Die Positionen von Dvaita-Vedanta stützen sich vor allem auf Madhva’s Anuvyakhyana and Dvaita commentarial tradition; die von Sunnitischer Islam auf Qur’an with the Sahih collections and classical Sunni fiqh. Die Quellen je Zelle stehen auf der Seite der jeweiligen Tradition.

Welche der beiden steht Ihnen näher?

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