Über Familien hinweg

Shivaismus und Yoruba-Ifá

Verschiedene Familien mit 12 Achsen in enger Übereinstimmung — die Art Paarung, die ein Test, der nur die Achsen des Göttlichen gewichtet, nie zutage fördern würde. Mittlerer Abstand über alle siebzehn Achsen: 0.14 (0 hieße identisch).

ShivaismusHinduismus

Shiva zugleich als das Absolute und als die unmittelbare Wirklichkeit des Bewusstseins, dem man sich durch Wiedererkennen, Yoga und Tempelpraxis nähert. Umfasst asketische wie tantrische Extreme, weshalb D3 aus gutem Grund mittig mit breiter Streuung liegt.

Yoruba-IfáAfrikanisch

Ein umfangreiches auswendig bewahrtes Wahrsagungskorpus, ein fernes höchstes Wesen, Hunderte von Orishas und eine vor der Geburt gewählte persönliche Bestimmung, die neu verhandelt werden kann. Die Ursprungstradition der meisten afrodiasporischen Religionen dieser Matrix.

Worin sie übereinstimmen

  • A1 Göttliche Wirklichkeit

    Beide liegen bei eine göttliche Wirklichkeit existiert gewiss — ein Abstand von 0.00.

  • A4 Ort

    Beide liegen bei ganz in ihr gegenwärtig — ein Abstand von 0.03.

  • C3 Die menschliche Lage

    Beide liegen bei eher „unwissend, aber im Grunde heil“ — ein Abstand von 0.04.

  • B3 Institutionelle Autorität

    Beide liegen bei eher „Klerus und Tradition entscheiden“ — ein Abstand von 0.04.

  • C1 Fortbestand des Selbst

    Beide liegen bei besteht in irgendeiner Form fort — ein Abstand von 0.04.

  • D1 Weg zum höchsten Gut

    Beide liegen bei eher „durch Anstrengung oder Einsicht erlangt“ — ein Abstand von 0.05.

  • D2 Stellenwert des Rituals

    Beide liegen bei wesentlich und vorgeschrieben — ein Abstand von 0.07.

  • B2 Lesart heiliger Texte

    Sie liegen bei zwischen „wörtlich und bindend“ und „metaphorisch, oder gar kein Text“ beziehungsweise eher „wörtlich und bindend“ — ein Abstand von 0.07.

  • C2 Gestalt der Zeit

    Sie liegen bei zyklische Wiederkehr beziehungsweise eher „zyklische Wiederkehr“ — ein Abstand von 0.08.

  • B1 Quelle der Wahrheit

    Beide liegen bei zwischen „offenbart und feststehend“ und „Vernunft und unmittelbare Erfahrung“ — ein Abstand von 0.10.

  • E4 Stellung der Natur

    Sie liegen bei eher „beseelt und selbst heilig“ beziehungsweise beseelt und selbst heilig — ein Abstand von 0.10.

  • E1 Ausschließlichkeit

    Sie liegen bei zwischen „ein einziger wahrer Weg“ und „viele gültige Wege“ beziehungsweise eher „viele gültige Wege“ — ein Abstand von 0.10.

Worin sie sich trennen

  • E2 Ursprung des Kosmos

    Shivaismus: anfangslos oder natürlich. Yoruba-Ifá: eher „ein gewollter Akt“. Ein Abstand von 0.65 auf einer Achse, die von „ein gewollter Akt“ bis „anfangslos oder natürlich“ reicht.

  • A3 Vielheit

    Shivaismus: zwischen „streng eines“ und „viele Mächte und Geister“. Yoruba-Ifá: viele Mächte und Geister. Ein Abstand von 0.54 auf einer Achse, die von „streng eines“ bis „viele Mächte und Geister“ reicht.

Alle siebzehn Achsen

AchseShivaismusYoruba-IfáAbstand
A1 Göttliche Wirklichkeiteine göttliche Wirklichkeit existiert gewisseine göttliche Wirklichkeit existiert gewiss0.00
A2 Personhaftigkeiteher „ein personhaftes Gegenüber, das man ansprechen kann“zwischen „unpersönliches Prinzip oder unpersönliche Ordnung“ und „ein personhaftes Gegenüber, das man ansprechen kann“0.20
A3 Vielheitzwischen „streng eines“ und „viele Mächte und Geister“viele Mächte und Geister0.54
A4 Ortganz in ihr gegenwärtigganz in ihr gegenwärtig0.03
B1 Quelle der Wahrheitzwischen „offenbart und feststehend“ und „Vernunft und unmittelbare Erfahrung“zwischen „offenbart und feststehend“ und „Vernunft und unmittelbare Erfahrung“0.10
B2 Lesart heiliger Textezwischen „wörtlich und bindend“ und „metaphorisch, oder gar kein Text“eher „wörtlich und bindend“0.07
B3 Institutionelle Autoritäteher „Klerus und Tradition entscheiden“eher „Klerus und Tradition entscheiden“0.04
C1 Fortbestand des Selbstbesteht in irgendeiner Form fortbesteht in irgendeiner Form fort0.04
C2 Gestalt der Zeitzyklische Wiederkehreher „zyklische Wiederkehr“0.08
C3 Die menschliche Lageeher „unwissend, aber im Grunde heil“eher „unwissend, aber im Grunde heil“0.04
D1 Weg zum höchsten Guteher „durch Anstrengung oder Einsicht erlangt“eher „durch Anstrengung oder Einsicht erlangt“0.05
D2 Stellenwert des Ritualswesentlich und vorgeschriebenwesentlich und vorgeschrieben0.07
D3 Der Körperzwischen „zu zügeln“ und „zu feiern“zwischen „zu zügeln“ und „zu feiern“0.17
E1 Ausschließlichkeitzwischen „ein einziger wahrer Weg“ und „viele gültige Wege“eher „viele gültige Wege“0.10
E2 Ursprung des Kosmosanfangslos oder natürlicheher „ein gewollter Akt“0.65
E3 Ort der Zugehörigkeitzwischen „ein Volk, ererbt“ und „eine persönliche Entscheidung“eher „ein Volk, ererbt“0.16
E4 Stellung der Natureher „beseelt und selbst heilig“beseelt und selbst heilig0.10

Die Positionen von Shivaismus stützen sich vor allem auf Shaiva Agamas, Tirumantiram and Kashmir Shaiva Pratyabhijna texts; die von Yoruba-Ifá auf Odu Ifa corpus and Abimbola’s scholarship. Die Quellen je Zelle stehen auf der Seite der jeweiligen Tradition.

Welche der beiden steht Ihnen näher?

Der Fragebogen verortet Ihre Antworten auf denselben Achsen und ordnet alle 65 Traditionen nach Nähe. Jetzt ausfüllen.