Hinduismus · branch
Advaita-Vedanta
Eine Wirklichkeit ohne ein Zweites: Was Sie für ein getrenntes Selbst halten, ist Brahman, falsch wahrgenommen. Erkenntnis löst den Irrtum auf — es gibt nichts zu erwerben und niemanden Getrennten, der es erwürbe.
Was sie ungewöhnlich macht
Die Achsen, auf denen diese Tradition am weitesten von der Mitte der Matrix entfernt liegt — also die Positionen, die sie tatsächlich auszeichnen.
- C2 Gestalt der Zeitzyklische WiederkehrWeiter in Richtung „zyklische Wiederkehr“ als die meisten Traditionen der Matrix.
- A2 Personhaftigkeitunpersönliches Prinzip oder unpersönliche OrdnungWeiter in Richtung „unpersönliches Prinzip oder unpersönliche Ordnung“ als die meisten Traditionen der Matrix.
- E2 Ursprung des Kosmosanfangslos oder natürlichWeiter in Richtung „anfangslos oder natürlich“ als die meisten Traditionen der Matrix.
- D3 Der Körpereher „zu zügeln“Weiter in Richtung „zu zügeln“ als die meisten Traditionen der Matrix.
Alle siebzehn Positionen
Jede Zelle trägt eine Mitte, eine Streuung — wie viel innere Abweichung die Tradition tatsächlich zulässt — und die Quelle, auf der die Position beruht. Sie sind mit einer nicht einverstanden? Sagen Sie es; Korrekturen sind öffentlich und werden festgehalten.
Dieselben siebzehn Werte als eine einzige Form, im Uhrzeigersinn ab A1 oben gelesen. Die Kontur ist, wo die Tradition liegt; das breitere Band darum ist die Abweichung, die sie tatsächlich zulässt — eine enge Kontur ist also eine enge Tradition.
- Position
- zugelassene Abweichung
A · Das Göttliche
| Achse | Position | Wert | ±σ |
|---|---|---|---|
| A1 Göttliche Wirklichkeitnichts über das Natürliche hinaus → eine göttliche Wirklichkeit existiert gewiss | eine göttliche Wirklichkeit existiert gewissShankara’s Brahmasutrabhasya and the principal Upanishads | 1.00 | 0.03 |
| A2 Personhaftigkeitunpersönliches Prinzip oder unpersönliche Ordnung → ein personhaftes Gegenüber, das man ansprechen kann | unpersönliches Prinzip oder unpersönliche OrdnungShankara’s Brahmasutrabhasya and the principal Upanishads | 0.15 | 0.12 |
| A3 Vielheitstreng eines → viele Mächte und Geister | eher „streng eines“Shankara’s Brahmasutrabhasya and the principal Upanishads | 0.30 | 0.15 |
| A4 Ortgänzlich jenseits der Welt → ganz in ihr gegenwärtig | ganz in ihr gegenwärtigShankara’s Brahmasutrabhasya and the principal Upanishads | 0.92 | 0.06 |
B · Wissen und Autorität
| Achse | Position | Wert | ±σ |
|---|---|---|---|
| B1 Quelle der Wahrheitoffenbart und feststehend → Vernunft und unmittelbare Erfahrung | zwischen „offenbart und feststehend“ und „Vernunft und unmittelbare Erfahrung“Shankara’s Brahmasutrabhasya and the principal Upanishads | 0.52 | 0.16 |
| B2 Lesart heiliger Textewörtlich und bindend → metaphorisch, oder gar kein Text | zwischen „wörtlich und bindend“ und „metaphorisch, oder gar kein Text“Shankara’s Brahmasutrabhasya and the principal Upanishads | 0.45 | 0.16 |
| B3 Institutionelle AutoritätKlerus und Tradition entscheiden → das eigene Gewissen entscheidet | eher „Klerus und Tradition entscheiden“Shankara’s Brahmasutrabhasya and the principal Upanishads | 0.25 | 0.14 |
C · Selbst und Bestimmung
| Achse | Position | Wert | ±σ |
|---|---|---|---|
| C1 Fortbestand des Selbstendet mit dem Tod → besteht in irgendeiner Form fort | eher „besteht in irgendeiner Form fort“Shankara’s Brahmasutrabhasya and the principal Upanishads | 0.70 | 0.18 |
| C2 Gestalt der Zeitein Leben, dann das Gericht → zyklische Wiederkehr | zyklische WiederkehrShankara’s Brahmasutrabhasya and the principal Upanishads | 0.92 | 0.06 |
| C3 Die menschliche Lagegefallen und auf Rettung angewiesen → unwissend, aber im Grunde heil | unwissend, aber im Grunde heilShankara’s Brahmasutrabhasya and the principal Upanishads | 0.88 | 0.08 |
D · Praxis
| Achse | Position | Wert | ±σ |
|---|---|---|---|
| D1 Weg zum höchsten Gutals Gnade geschenkt → durch Anstrengung oder Einsicht erlangt | durch Anstrengung oder Einsicht erlangtShankara’s Brahmasutrabhasya and the principal Upanishads | 0.88 | 0.08 |
| D2 Stellenwert des Ritualswesentlich und vorgeschrieben → freigestellt oder nicht vorhanden | zwischen „wesentlich und vorgeschrieben“ und „freigestellt oder nicht vorhanden“Shankara’s Brahmasutrabhasya and the principal Upanishads | 0.62 | 0.16 |
| D3 Der Körperzu zügeln → zu feiern | eher „zu zügeln“Shankara’s Brahmasutrabhasya and the principal Upanishads | 0.18 | 0.12 |
E · Welt und andere
| Achse | Position | Wert | ±σ |
|---|---|---|---|
| E1 Ausschließlichkeitein einziger wahrer Weg → viele gültige Wege | eher „viele gültige Wege“Shankara’s Brahmasutrabhasya and the principal Upanishads | 0.78 | 0.12 |
| E2 Ursprung des Kosmosein gewollter Akt → anfangslos oder natürlich | anfangslos oder natürlichShankara’s Brahmasutrabhasya and the principal Upanishads | 0.88 | 0.08 |
| E3 Ort der Zugehörigkeitein Volk, ererbt → eine persönliche Entscheidung | eher „ein Volk, ererbt“Shankara’s Brahmasutrabhasya and the principal Upanishads | 0.35 | 0.18 |
| E4 Stellung der NaturSchöpfung, zum Gebrauch gegeben → beseelt und selbst heilig | eher „beseelt und selbst heilig“Shankara’s Brahmasutrabhasya and the principal Upanishads | 0.72 | 0.13 |
Weiterführende Lektüre
- Shankara, Upadesasahasri — Die Lehre in ihrer unmittelbarsten Form; die Werte von A2 und A4 stammen von hier.
- The Mandukya Upanishad with Gaudapada’s Karika — Zwölf Verse, die den größten Teil dieser Zeile tragen.
Verglichen mit
Der Fragebogen verortet Ihre eigenen Antworten auf denselben siebzehn Achsen und zeigt, wie nah Sie dieser Tradition und 64 weiteren stehen. Jetzt ausfüllen — acht bis vierzehn Fragen, und nichts wird übertragen.