Über Familien hinweg

Shinto und Yoruba-Ifá

Verschiedene Familien mit 13 Achsen in enger Übereinstimmung — die Art Paarung, die ein Test, der nur die Achsen des Göttlichen gewichtet, nie zutage fördern würde. Mittlerer Abstand über alle siebzehn Achsen: 0.13 (0 hieße identisch).

ShintoOstasiatisch

Kami sind überall — in Flüssen, Bergen, Ahnen und gelegentlich in einem bemerkenswerten Menschen — und die Religion ist, was man tut, und nicht, was man glaubt. Es gibt keine Sünde, von der zu erretten wäre, nur Unreinheit, die abgewaschen wird.

Yoruba-IfáAfrikanisch

Ein umfangreiches auswendig bewahrtes Wahrsagungskorpus, ein fernes höchstes Wesen, Hunderte von Orishas und eine vor der Geburt gewählte persönliche Bestimmung, die neu verhandelt werden kann. Die Ursprungstradition der meisten afrodiasporischen Religionen dieser Matrix.

Worin sie übereinstimmen

  • A2 Personhaftigkeit

    Beide liegen bei zwischen „unpersönliches Prinzip oder unpersönliche Ordnung“ und „ein personhaftes Gegenüber, das man ansprechen kann“ — ein Abstand von 0.00.

  • D3 Der Körper

    Beide liegen bei zwischen „zu zügeln“ und „zu feiern“ — ein Abstand von 0.02.

  • B1 Quelle der Wahrheit

    Beide liegen bei zwischen „offenbart und feststehend“ und „Vernunft und unmittelbare Erfahrung“ — ein Abstand von 0.03.

  • D2 Stellenwert des Rituals

    Beide liegen bei wesentlich und vorgeschrieben — ein Abstand von 0.03.

  • D1 Weg zum höchsten Gut

    Sie liegen bei zwischen „als Gnade geschenkt“ und „durch Anstrengung oder Einsicht erlangt“ beziehungsweise eher „durch Anstrengung oder Einsicht erlangt“ — ein Abstand von 0.05.

  • A3 Vielheit

    Beide liegen bei viele Mächte und Geister — ein Abstand von 0.06.

  • A4 Ort

    Beide liegen bei ganz in ihr gegenwärtig — ein Abstand von 0.07.

  • E4 Stellung der Natur

    Beide liegen bei beseelt und selbst heilig — ein Abstand von 0.07.

  • E3 Ort der Zugehörigkeit

    Sie liegen bei ein Volk, ererbt beziehungsweise eher „ein Volk, ererbt“ — ein Abstand von 0.07.

  • A1 Göttliche Wirklichkeit

    Beide liegen bei eine göttliche Wirklichkeit existiert gewiss — ein Abstand von 0.08.

  • C3 Die menschliche Lage

    Sie liegen bei unwissend, aber im Grunde heil beziehungsweise eher „unwissend, aber im Grunde heil“ — ein Abstand von 0.10.

  • E1 Ausschließlichkeit

    Beide liegen bei eher „viele gültige Wege“ — ein Abstand von 0.10.

  • B3 Institutionelle Autorität

    Beide liegen bei eher „Klerus und Tradition entscheiden“ — ein Abstand von 0.12.

Worin sie sich trennen

  • C2 Gestalt der Zeit

    Shinto: eher „ein Leben, dann das Gericht“. Yoruba-Ifá: eher „zyklische Wiederkehr“. Ein Abstand von 0.47 auf einer Achse, die von „ein Leben, dann das Gericht“ bis „zyklische Wiederkehr“ reicht.

  • B2 Lesart heiliger Texte

    Shinto: eher „metaphorisch, oder gar kein Text“. Yoruba-Ifá: eher „wörtlich und bindend“. Ein Abstand von 0.40 auf einer Achse, die von „wörtlich und bindend“ bis „metaphorisch, oder gar kein Text“ reicht.

Alle siebzehn Achsen

AchseShintoYoruba-IfáAbstand
A1 Göttliche Wirklichkeiteine göttliche Wirklichkeit existiert gewisseine göttliche Wirklichkeit existiert gewiss0.08
A2 Personhaftigkeitzwischen „unpersönliches Prinzip oder unpersönliche Ordnung“ und „ein personhaftes Gegenüber, das man ansprechen kann“zwischen „unpersönliches Prinzip oder unpersönliche Ordnung“ und „ein personhaftes Gegenüber, das man ansprechen kann“0.00
A3 Vielheitviele Mächte und Geisterviele Mächte und Geister0.06
A4 Ortganz in ihr gegenwärtigganz in ihr gegenwärtig0.07
B1 Quelle der Wahrheitzwischen „offenbart und feststehend“ und „Vernunft und unmittelbare Erfahrung“zwischen „offenbart und feststehend“ und „Vernunft und unmittelbare Erfahrung“0.03
B2 Lesart heiliger Texteeher „metaphorisch, oder gar kein Text“eher „wörtlich und bindend“0.40
B3 Institutionelle Autoritäteher „Klerus und Tradition entscheiden“eher „Klerus und Tradition entscheiden“0.12
C1 Fortbestand des Selbstzwischen „endet mit dem Tod“ und „besteht in irgendeiner Form fort“besteht in irgendeiner Form fort0.37
C2 Gestalt der Zeiteher „ein Leben, dann das Gericht“eher „zyklische Wiederkehr“0.47
C3 Die menschliche Lageunwissend, aber im Grunde heileher „unwissend, aber im Grunde heil“0.10
D1 Weg zum höchsten Gutzwischen „als Gnade geschenkt“ und „durch Anstrengung oder Einsicht erlangt“eher „durch Anstrengung oder Einsicht erlangt“0.05
D2 Stellenwert des Ritualswesentlich und vorgeschriebenwesentlich und vorgeschrieben0.03
D3 Der Körperzwischen „zu zügeln“ und „zu feiern“zwischen „zu zügeln“ und „zu feiern“0.02
E1 Ausschließlichkeiteher „viele gültige Wege“eher „viele gültige Wege“0.10
E2 Ursprung des Kosmoseher „ein gewollter Akt“eher „ein gewollter Akt“0.15
E3 Ort der Zugehörigkeitein Volk, ererbteher „ein Volk, ererbt“0.07
E4 Stellung der Naturbeseelt und selbst heiligbeseelt und selbst heilig0.07

Die Positionen von Shinto stützen sich vor allem auf Kojiki, Nihon Shoki, and Jinja Honcho practice guidance; die von Yoruba-Ifá auf Odu Ifa corpus and Abimbola’s scholarship. Die Quellen je Zelle stehen auf der Seite der jeweiligen Tradition.

Welche der beiden steht Ihnen näher?

Der Fragebogen verortet Ihre Antworten auf denselben Achsen und ordnet alle 65 Traditionen nach Nähe. Jetzt ausfüllen.